Die Produktion vieler unserer Konsumgüter geht nach wie vor mit der Verletzung von Menschenrechten und dem Raubbau an der Schöpfung einher. Als Verbraucherinnen und Verbraucher haben wir es aber in der Hand, für mehr Gerechtigkeit einzutreten. Eine Möglichkeit besteht in der Unterstützung des Fairen Handels.
Inregelmäßigen Abständen können Sie nach dem Gottesdienst in der Kirche St. Martin fair gehandelte Waren kaufen. Durch diesen "Fair-Kauf" möchten wir dazu beitragen, unser Konsumverhalten zu überdenken und die Lebens- und Arbeitsbedingungen für unsere Mitmenschen in Afrika, Asien und Lateinamerika zu verbessern.